Vereinslokale

Ofenerfelder Krug

Im Jahr 1896 kaufte Johann Lienemann den Ofenerfelder Krug, späterer Eigentümer wurde Diedrich Heinrich Lienemann.

Im Jahr 1910 erfolge eine Renovierung der Gaststätte.

Bis zum Jahr 1960 wurde in der Gaststätte auch die örtliche Postanstalt verwaltet. Nach dem Tode von Dietrich Lienemann wurde der Ofenerfelder Krug von den Erben an die Familie Johann Addicks verpachtet. Nach dessen Tod wurde der Krug zwischenzeitlich vom dem aus Amerika zurückkommenden Heinrich Lienemann (Sohn von Dietrich Lienemann) übernommen.

Dieser verpachtete dann später an Frau Gerda Behrendt, die sich bei der Versammlung am 6. November 1971 dann verabschiedete.

Danach übernahm Ralf Berding die Gaststätte.

1975 verkaufte Heinrich Lienemann den Ofenerfelder Krug an das Ehepaar Gerda und Wilhelm Hövelmeyer.

Der Ofenerfelder Krug wurde dann grundlegend modernisiert. Während der Umbauzeit war die Gaststätte provisorisch in einem Nebengebäude untergebracht. Die Mitglieder erinnern sich gerne daran, wenn die Versammlungen hier stattfanden und der Ölofen in der Ecke bullerte.

Nach Abschluss der Umbauarbeiten im Juli 1974 erstrahlte unser Vereinslokal in neuem Glanz. Am 3. August 1974 fand dann ein Einweihungsball statt.

Der Ofenerfelder Krug auf einer alten Postkarte

Die Familie Hövelmeyer verpachtete dann den Krug an Helmut Alwon.

1992 wurde das Anwesen von der Familie Hövelmeyer verkauft und zu einem Privathaus umgebaut. Im März 1994 verstarb unser langjähriger Vereinswirt Willi Hövelmeyer.

Es ist noch zu erwähnen, dass unserem langjährigen Mitglied Heinrich Kunst im Juni 1978 das Bundesverdienstkreuz durch den damaligen Landrat Heinz zu Jührden im Ofenerfelder Krug verliehen wurde. Im Clubzimmer des Vereinslokals waren in einem Wandschrank seltene Pfeifen ausgestellt. Der Schrank wurde in Eigenleistung von Vereinsmitgliedern hergestellt. Die Wände waren mit Bildern aus dem Vereinsleben geschmückt.

 Köhnckes Hotel, Metjendorf

Nachdem der Ofenerfelder Krug ab Mai 1992 nicht mehr existierte, musste der Pfeifenklub sich ein neues Vereinslokal suchen. Eine Ära, dass der Ofenerfelder Krug seit 1902 Vereinslokal war, ging zu Ende.Die Monatsversammlung im Juni 1992 fand deshalb bei Heinrich Koopmann in einer Maschinenhalle statt. Hier wurde beschlossen, unser Vereinslokal in das Hotel Köhncke zu verlegen. Dies wurde dann von der Hauptversammlung 1993 bestätigt. Wir wurden im neuen Vereinslokal von der Wirtin Margrit Köhncke herzlich aufgenommen.

Köhnckes Hotel

1999 verstarb unsere Vereinswirtin, der Sohn Michael übernahm das Hotel und übernahm auch das Amt des Vereinswirtes.